Mittwoch, 17. März 2010

Meine Erlebnisse als Geschirrtesterin

Vor einiger Zeit hatte ich mich bei Endlichzuhause.de als Geschirrtesterin beworben. Wer die Aktion noch nicht kennt: Hier kann man sich bewerben, wenn der eigene Blog oder die eigene Website thematisch zu Endlichzuhause.de passt, und sucht sich ein Geschirr aus. Dieses bekommt man dann kostenlos zum Testen. Das beste daran: Man darf das Geschirr hinterher behalten. Die einzige Vorraussetzung ist, dass man darüber berichtet, wie der Geschirrtest verlaufen ist.

Ich habe mir das Geschirr Vegas von Ritzenhoff & Brecker ausgesucht. Ich mochte das Design schon auf dem Bild. In Natura gefällt es mir noch viel besser. Seit ich es habe, wurde es schon ausgibig getestet. Und folgendes kann ich darüber berichten:


- Das Geschirr wurde in einem Karton geliefert. Es war darin gut mit Luftpolsterfolie verpackt in einem weiteren Karton. Zwischen allen Teller-Lagen war zusätzlich Pappe, um zu verhindern, dass das Geschirr unter dem Versand leidet. Alles ist gut und heil bei uns angekommen.
- Beim Auspacken habe ich jedes Teil genau angesehen und es war kein Fehler zu erkennen. 
- Als erstes wanderte es in die Spülmaschine. Es ist nun mittlerweile mehrmals in eben dieser gewesen und hat dies einwandfrei überstanden.
-Das Geschirr hat die etwas rabiate Art meinerseits, darauf mit unseren Frühstücksmessern zu schneiden, gut überstanden und
- es ist auch nicht kaputt gegangen, als ich es versehentlich gegen die Tischplatte gestoßen habe beim Tischdecken.
- Dem Traummann gefällt es so gut, dass er jetzt nur noch davon frühstückt. Er hat sogar schon im Internet nachgesehen, was es noch alles von der Geschirrserie zu kaufen gibt. Das heißt schon was. Der Traummann hat nicht den geringsten Hang zu schönen Dingen, die auch noch was mit der Küche zu tun haben. 
-und zu guter Letzt: Von so einem schönen Geschirr schmeckt mein neuer Zebra-Käse-Kuchen noch besser:




Ich denke, es wird wohl bald noch mehr Teile dieses Geschirrs bei uns zuhause geben.


Aber noch etwas anderes. Ich habe mich auch auf der Homepage von Endlichzuhause.de umgesehen. Es gibt dort wunderschöne Sachen. Ja,ja... Ich bin eine leidenschaftliche Hobby-Köchin und ich liebe Küchen-Gegenstände. Besonders gut haben mir die Besteckserie Chippendale und dieses Erdbeerblechschild gefallen.


Und noch etwas, was ich direkt weiterverarbeitet habe: Ich habe durch den Endlichzuhause-Blog gelernt, wie man richtig flammbiert. Ich hatte schon mal vor Jahren einen solchen Versuch gestartet, doch es scheckte danach scheußlich. Der aktuelle versuch mit flammbiertem Eis war super. Eine echte Showeinlage beim Essen und durch den kleinen Zuckerwürfel schmeckte es trotzdem nicht nur nach Alkohol.

Und für alle, denen ich nun mit  dem Kuchen Appetit gemacht habe:


Zebrakäsekuchen:

Zutaten:
- 370 g Zucker
- 75 g Butter oder Margarine
- 5 Eier
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 kg Quark
- 4 EL Gries
- 1 EL Zitronensaft
- 2 EL Backkakao
- 2 El Milch
- Margarine zum Einfetten und circa 2 EL Paniermehl

Eine Springform mit Butter oder Margarine einfetten und mit Paniermehl ausstreuen. Backofen vorheizen auf 160° Umluft (170°-180° Ober- und Unterhitze)
Eier trennen, Eiweiß steif schlagen, an die Seite stellen. Eigelb, Zucker und Butter schaumig rühren und dann Puddingpulver, Vanillezucker, Backpulver, Gries, Zitronensaft und Quark zugeben und unterrühren. Den Teig in zwei Hälften teilen und unter eine Kakao und Milch rühren. Eiweiß gleichmäßig auf die zwei Teige verteilen und vorsichtig unterheben. Nun kommt der Clou: Mit einem Esslöffel abwechselnd jeweils einen Klacks Teig in die Springformmitte geben. Nicht verteilen. Einfach immer in die Mitte oben drauf einen neuen Klacks. Immer helle, denn dunkel, dann wieder hell, dann dunkel und so weiter. Zum Schluss die Form etwas seitlich rütteln, damit sich der Teil gleichmäßig verteilt. Dann den Kuchen für 60-70 Minuten in den Ofen. Danach den Ofen ausschalten und den Kuchen noch 10 Minuten darin lassen.

Liebe Grüße!
Thalia

1 Kommentar:

erdbeerdiamant hat gesagt…

Ahhh, das sieht lecker aus! Werde das Rezept bestimmt mal ausprobieren :o).

Dein Päckchen ist hier angekommen: woher wusstest du, dass ich mir ein Tatüta wünsche? Super! Die Erdbeere passt ja genau und der Glückskeks :o). Wird auch beim nächsten Mal gepostet ! Danke dir, *drück* bis bald